COVID-19 Pandemie - Coronakrise

Stadt fährt herunter – Leistungen bleiben aufrecht!

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Die Vorbereitungen auf den zweiten bundesweiten Lockdown sind im Klagenfurter Magistrat weit fortgeschritten. Ein Großteil der Mitarbeiter des Magistrates wird bis zum 6. Dezember vom „Home Office“ aus arbeiten. Die Leistungen für die Bevölkerung bleiben natürlich aufrecht.

Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz und Magistratsdirektor Peter Jost stehen regelmäßig mit dem internen Kreis des Krisenstabes der Stadt im Austausch.

Der Parteienverkehr im Magistrat wird jetzt zum Schutz der Mitarbeiter und der Bürger auf das Notwendigste eingeschränkt,

erklärt Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz.

Straßenreinigung, Müllabfuhr und Co.

Die wichtigsten kommunalen Leistungen werden von der Landeshauptstadt Klagenfurt natürlich auch während des Lockdowns in vollem Umfang erfüllt: Das gilt etwa für die Straßenreinigung, die Müllabfuhr, das Stadtgartenamt, die Kläranlage und die Feuerwehr.
Auch Kindergärten, Schulen und Horte bleiben zur Betreuung für die Familien geöffnet. Ebenso steht das Senioren-Hilfstelefon bereit und nimmt Anfragen entgegen – etwa zur Erledigung von Einkäufen des täglichen Bedarfs (die Details entnehmen Sie bitte unserer Aussendung von Vormittag).
Die Jugendzentren und Youth Points werden vorerst geschlossen, die Einrichtungen sind aber über das Internet für die Jugendlichen erreichbar und bieten in den kommenden Wochen ein Alternativprogramm.
Bürgermeisterin Mathiaschitz:

Die Stadt Klagenfurt bemüht sich, auch in diesen Tagen – unter der Berücksichtigung des Vorgaben des Bundes – ihrer Rolle gerecht zu werden, ohne dabei auf den Schutz jedes Einzelnen zu vergessen. Gemeinsam werden wir auch diese Zeit meistern.

Quelle: Stadtkommunikation Stadt Klagenfurt
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