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Kommentar von Jürgen Pfeiler – Klagenfurter Stadtwerke

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Dass bei den Oppositionsparteien die Bäume nicht in den Himmel wachsen, haben sie mit ihrer Kritik an FOR FOREST oder unserem Weihnachtsbaum bewiesen. „Lächerlich gemacht“ war nur ein Kommentar der Kleinen Zeitung. Wenn jedoch der größte Betrieb unserer Stadt mit seinen hunderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom oppositionellen Dauerhickhack in Mitleidenschaft gezogen wird, dann wird aus Lächerlichkeit schnell Ernst.

Ich spreche von den Klagenfurter Stadtwerken, die von der Opposition permanent öffentlich in Misskredit gebracht werden, um daraus politisches Kleingeld zu schlagen. Dabei sitzen die Freiheitlichen sogar im Aufsichtsrat und müssten sich ihrer Verantwortung für das bürgereigene Unternehmen bewusst sein.

Jüngstes Beispiel: Die Gerüchte, dass die Stadtwerke verkauft werden sollen, entbehren jeder Grundlage. Da steigt eher der Lindwurm von seinem Sockel und springt in den Wörthersee.

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